Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Das Öko-Label Good Environmental Choice Australia ist das führende Kennzeichnungssystem des Landes. Sein Ziel ist es, auf einem immer umweltbewussteren Massenmarkt Vorteile und Nutzen entsprechend zertifizierter Produkte herauszustellen. Die Kriterien, die vor allem auf den gesamten Lebenszyklus der Produkte abstellen, gleichen damit denen der meisten GEN-Mitglieder.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
http://www.enviro-choice.org.nz/
Initiator und Träger dieses Kennzeichensystems ist die neuseeländische Regierung. Es wirkt auf Unternehmen und Organisationen ein, die von ihnen ausgehenden Umwelt- belastungen zu reduzieren. Die Verbraucher bekommen glaubwürdige Hinweise auf klimakluge Einkäufe.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.greencouncil.org/eng/index.asp
Die Einführung im Jahr 2003 geht auf eine Initiative des chinesischen Zentrums für Umweltschutz zurück. Die Produktbewertung basiert auf einer Vielzahl technischer Kriterien wie auch auf Werksinspektionen und Prüfungen fertiger Erzeugnisse. 12 000 Produkte tragen bislang das Green Council Zeichen.
http://www.greenmark.org.tw/greenlife/green-life/english.aspx
Die Einführung im Jahr 2003 geht auf eine Initiative des chinesischen Zentrums für Umweltschutz zurück. Die Produktbewertung basiert auf einer Vielzahl technischer Kriterien wie auch auf Werksinspektionen und Prüfungen fertiger Erzeugnisse. 12 000 Produkte tragen bislang das Green Council Zeichen.
Eco Mark ist das Umweltzeichen der Japan Environment Association, eingeführt 1989. Grundlage ist ein ISO-zertifizierter Umweltstandard. Eco Mark-Zeichen und -Zertifizierung sind wichtige Orientierungshilfen für die Wahl umweltverträglicherer Produkte. Der Verband weist aber auch auf die Nachteile übermäßigen Verbrauchs hin, ganz gleich, welches Umweltzeichen das Produkt trage.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Das Umweltzeichen Korea Eco-Label wurde 1992 von der Regierung Koreas aufgelegt. Es berücksichtigt sowohl ökologische als auch ökonomische Aspekte und will auf eine Minderung des Energie- und Ressourcenaufwands in der gesamten Produktion hinwirken. Umwelt und Kassen sollen entlastet, Nachhaltigkeit gefördert werden. Die Vergabe gründet sich auf Lebenszyklusanalysen.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Das Umweltzeichen des Green Label Singapore wurde 1992 eingeführt. Es soll bei Menschen, Unternehmen und Organisationen den Umweltgedanken fördern und zu „grünem“ Konsum anregen. Aufklärungsarbeit wird vor allem in Schulen betrieben. Das Green Label kann an Produkte aller Art vergeben werden.
http://www.greenmark.org.tw/greenlife/green-life/english.aspx
Die Einführung im Jahr 2003 geht auf eine Initiative des chinesischen Zentrums für Umweltschutz zurück. Die Produktbewertung basiert auf einer Vielzahl technischer Kriterien wie auch auf Werksinspektionen und Prüfungen fertiger Erzeugnisse. 12 000 Produkte tragen bislang das Green Council Zeichen.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
Balkan Biocert ist das erste und wichtigste Kontroll- und Zertifizierungssystem für biologischen Landbau in Bulgarien. Betriebe, Anbau, Bearbeitung und Vermarktung werden in Anlehnung an die EU-Richtlinien überwacht. Seit 2005 ist Balkan Biocert mit einer Zweigstelle in Mazedonien vertreten.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Das für Umweltschutz zuständige kroatische Ministerium hat dieses Kennzeichen- und Zertifizierungssystem 1993 eingeführt. Bei der Vergabe des Öko-Gütesiegels wird mit strengen Tests die Unverträglichkeit des Produkts über den gesamten Lebenszyklus bewertet. Das System orientiert sich an den einschlägigen Richtlinien der EU. Der Zeichengeber ist Mitglied des GEN.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Der Verwalter des 1994 eingeführten Eko značka (Öko-Zeichen) ist Mitgliedsorganisation des Global Ecolabelling Network (GEN). Das Siegel, dessen Kriterien an die der EU-Blume angelehnt sind, trägt dem Bedarf an einem vertrauens- würdigen und allgemeinverständlichen Kennzeichnungs- system Rechnung. Bisher sind mehr als 300 in- und ausländische Produkte ausgezeichnet.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
Der Nordische Schwan ist das offizielle Umweltzeichen der Nordeuropäischen Staaten. Es ist vergleichbar mit der EU-Flower oder dem Blauen Engel und wird vom schwedischen Institut für Normung (SIS) vergeben. Es bewertet die Umweltauswirkungen von Waren und Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus vom Rohstoff bis zur Entsorgung. Das Svanen-System setzt verbindliche Standards für Nachhaltigkeit in Gesellschaft und Konsum.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
Der Nordische Schwan ist das offizielle Umweltzeichen der Nordeuropäischen Staaten. Es ist vergleichbar mit der EU-Flower oder dem Blauen Engel und wird vom schwedischen Institut für Normung (SIS) vergeben. Es bewertet die Umweltauswirkungen von Waren und Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus vom Rohstoff bis zur Entsorgung. Das Svanen-System setzt verbindliche Standards für Nachhaltigkeit in Gesellschaft und Konsum.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
http://www.marque-nf.com/pages.asp?ref=gp%5Freconnaitre%5Fnf%5Fnfenvironnement&Lang=French
Das bedeutendste Umweltzeichen in Frankreich wird vergeben von einem Komitee, in dem Umwelt- organisationen, Wirtschaft, Verbraucher und staatliche Stellen vertreten sind. Es bewertet Produkte hinsichtlich ihrer Umweltaus- wirkungen bei gleichzeitig beibehaltener Qualität und gibt somit wichtige Orientierungshilfen bei der Beschaffung.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
1978 in Deutschland eingeführt, ist der Blaue Engel das älteste Umweltzeichen der Welt. Neben der europaweit anerkannten EU-Blume besteht es als Instrument der nationalen Umweltpolitik fort. Ausschlaggebend für die Vergabe des Blauen Engel durch die Jury Umweltzeichen beim Umweltbundesamt sind unter anderem Produktsicherheit, hygienische Unbedenklichkeit und besonders der sparsame Umgang mit Rohstoffen.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Naturland – Verband für ökologischen Landbau e.V. – wurde 1982 gegründet. Der in Gräfelfing bei München ansässige Verein ist heute eine der bedeutendsten Organisationen für ökologischen Landbau überhaupt. Naturland arbeitet basisdemokratisch und setzt sich für fairen Handel ein. Dem Verein gehören weltweit 46 800 Betriebe mit insgesamt 160 000 Hektar Land in 190 Naturland-Genossenschaften an.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.kornyezetbarat-termek.hu/
Das bedeutendste Umweltzeichen in Frankreich wird vergeben von einem Komitee, in dem Umwelt- organisationen, Wirtschaft, Verbraucher und staatliche Stellen vertreten sind. Es bewertet Produkte hinsichtlich ihrer Umweltauswirkungen bei gleichzeitig beibehaltener Qualität und gibt somit wichtige Orientierungshilfen bei der Beschaffung.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
Das Kontrollorgan Associazione Suolo e Salute (Erde und Gesundheit) arbeitet für die Entwicklung und Anerkennung von Bio-Landbau im eigenen Land und im übrigen Europa. Schon seit 1969 fordert der Verein, auf Chemie in der Landwirtschaft zu verzichten. Besonderes Augenmerk gilt etwa Weinen und Olivenölen.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
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Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
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Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
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Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
Der Nordische Schwan ist das offizielle Umweltzeichen der Nordeuropäischen Staaten. Es ist vergleichbar mit der EU-Flower oder dem Blauen Engel und wird vom schwedischen Institut für Normung (SIS) vergeben. Es bewertet die Umweltauswirkungen von Waren und Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus vom Rohstoff bis zur Entsorgung. Das Svanen-System setzt verbindliche Standards für Nachhaltigkeit in Gesellschaft und Konsum.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
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Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
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Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.ecounion.ru/en/site.php
Das freiwillige Umweltkennzeichnungssystem Listok Shisni, 2001 von einer nichtkommerziellen St. Petersburger Vereinigung entwickelt, gilt als das derzeit wichtigste in Russland. Vitality Leaf orientiert sich an russischen und an ISO-Normen und bewertet den Lebenszyklus bestimmter Produkte. Wichtige Kriterien sind Umweltverträglichkeit, menschliche Gesundheit und Wiederverwertbarkeit.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
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Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
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Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
http://www.naturskyddsforeningen.se/gron-guide/bra-miljoval/
Der schwedische Naturschutzbund [Svenska Naturskyddsföreningen] vergibt mit Bra Miljöval [Gut für die Umwelt] ein eigenes Umweltzeichen. Die Vergabekriterien orientieren sich am sparsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen, an der Erhaltung der Artenvielfalt und an der Vermeidung von Gefahren für die menschliche Gesundheit. Die Einsatzstoffe der Produkte müssen sich wiederverwerten beziehungsweise in den natürlichen Kreislauf zurückführen lassen.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
Der Nordische Schwan ist das offizielle Umweltzeichen der Nordeuropäischen Staaten. Es ist vergleichbar mit der EU-Flower oder dem Blauen Engel und wird vom schwedischen Institut für Normung (SIS) vergeben. Es bewertet die Umweltauswirkungen von Waren und Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus vom Rohstoff bis zur Entsorgung. Das Svanen-System setzt verbindliche Standards für Nachhaltigkeit in Gesellschaft und Konsum.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/index_en.htm
Seit 1993 vergibt die Europäische Kommission dieses für die EU-Mitglieder gemeinsame Umweltzeichen. Es soll Produkte fördern, die sich durch erhöhte Umweltverträglichkeit über ihren gesamten Lebenszyklus auszeichnen. Produkte, die sich um das Gütesiegel bewerben – also auch Papier –, müssen einer Vielzahl strenger Kriterien genügen. Dazu gehören – vom Rohstoff bis zur Entsorgung – Umweltauswirkungen, hygienische Aspekte, Funktion und Produktqualität. Die Vergabe des Siegels setzt die nachweisliche Einhaltung der Kriterien voraus.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
http://www.soilassociation.org/
Dieser Bio-Anbauverband kam bereits 1946 zu Stande. Bauern, Wissenschaftler und Ernährungsphysiologen hatten wichtige Zusammenhänge zwischen Pflanzen, Anbaumethoden, Menschen und Umwelt erkannt. Als inzwischen größter Interessenvertretung für biologischen Landbau wendet sich die Soil Association (ähnlich Naturland) gegen genmodifizierte Pflanzen, gegen Biozide und inhumane Tierhaltung.
Seit 1988 zeichnet EcoLogo besonders umweltverträgliche kanadische Produkte mit seinem Gütesiegel, dem Ahornblatt, aus und hilft damit Verbraucher, klimaklug zu kaufen. Als GEN-Mitglied prüft der Zeichengeber den gesamten Lebenszyklus der Produkte.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.chlorinefreeproducts.org/marks.htm
Die Chlorine Free Product Association betreibt Aufklärungs- und Lobbyarbeit zu Gunsten chlorfreier Produkte, das heißt völlig chlorfrei hergestellter (total chlorine free, TCF) oder chlorfrei bearbeiteter/aufbereiteter (processed chlorine free, PCF) Produkte. Dementsprechend vergibt die CFPA zwei verschiedene Kennzeichen. Angesprochen werden vor allem Papierindustrie und Regierungsstellen.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Green-e ist eine der führenden Organisationen, die sich mit ihrem Programm für vermehrte Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen und eine entsprechende Zertifizierung einsetzt. Sie fördert die Marktchancen von Geräten, die sich speziell für den Betrieb mit regenerativer Energie eignen, und klärt Hersteller darüber auf.
Green Seal verfolgt als unabhängige Organisation das Ziel, mit Standards und Zertifizierungsprogrammen den Schutz der Umwelt sowie Herstellung, Vermarktung und Anwendung umweltverträglicher Produkte zu fördern. Einbezogen ist der gesamte Lebenszyklus bis zum hinzu Wiederverwertung und Entsorgung. Angesprochen werden Hersteller, Verbraucher und Regierungsstellen.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
http://www.afandpa.org/Content/NavigationMenu/Environment_and_Recycling/SFI/SFI.htm
Die Sustainable Forestry Initiative ist eine Gründung (1994) der amerikanischen Forst- und Papierwirtschaft. Es geht ihr um Nachhaltigkeit der Waldwirtschaft und langfristige Erhaltung der Natur. Die SFI ist der bedeutendste Forstzertifizierer Nordamerikas (126 Millionen Hektar) und kooperiert als solcher mit dem PEFC.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
Die unabhängige internationale Organisation Forest Stewardship Council setzt sich weltweit für eine umwelt- gerechte, verantwortungsvolle und wirtschaftlich tragfähige Bewirtschaftung der Wälder ein. 1993 gegründet, will sie die Beschlüsse von Rio umsetzen. Das Ziel: Die Wälder der Welt sollen erhalten bleiben. In seine Arbeit bezieht der FSC Umweltorganisationen, Sozialverbände und Ureinwohner mit ein. Der FSC ist heute in 43 Ländern vertreten. 90 Millionen Hektar Wald – zehn Prozent der Gesamtfläche – sind nach FSC-Kriterien zertifiziert.
http://www.pefc.org/internet/html/
Das ursprünglich in den 90er Jahren für die europäische Forst- und Holzwirtschaft entwickelte Zertifizierungssystem Programme for the Endorsement of Forest Certification hat inzwischen weltweite Verbreitung und Bedeutung gefunden. In den 31 Ländern, die das System derzeit anwenden, sind 204 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Das PEFC will einen nachhaltigen Ausgleich von Holzproduktion, Umweltschutz und sozialen Interessen durchsetzen.